niedrigere Abbruchquote bei Webformularen

Eine Abbruchquote von 75 Prozent bei Webformularen ist hoch.-  Heutzutage muss man das Vertrauen der User gewinnen, um ihre Daten zu bekommen. Vertrauen kann man gewinnen, indem man direkt eine proaktive Information verrät, die das Interesse des Besuchers weckt. Zudem sollte man wirklich nur die notwendigen Daten abfragen und offen auf die aktuellen Datenschutzbestimmungen verweisen und vermerken, dass man danach handelt.

Das Image des Anbieters ist ein wesentlicher Faktor und entscheidet über den Erfolg. Nur transparente Kommunikation kann zum Ziel führen und kann auch zu mehr Anfragen führen. Bei Kontaktformularen ist es daher enorm wichtig glaubwürdig zu erscheinen und nur Punkte abzufragen, die auch für die folgende Aktion sinnvoll sind. So kann bestimmt keiner nachvollziehen, warum bei einigen Newsletter-Anmeldungsformularen auch die Telefonnummer abgefragt wird.

Dieses Konzept der transparenten Kommunikation zieht sich dabei durch alle Bereiche. Vom Image des Anbieters, über die Art der Datenabfrage bis hin zur Gestaltung der Webseite. Auch diese sollte transparent, leicht verständlich und vertrauenswürdig aussehen. So sollten die wichtigen Buttons für Anfragen und Downloads in das Blickfeld rücken.

Auf jedem Webformular sollte zudem gut sichtbar ein Link zu den Datenschutzbestimmungen sein.

Axel Metayer berichtet seit 10 Jahren über Benutzerfreundlichkeit und Suchmaschinenoptimierung. Er hat über ein jahrzehnt Erfahrung im Aufbau erfolgreicher Webseiten und ist für die Gründung des Autoportals KfzNet bekannt. Er arbeitet als Berater für Onlinemarketing Themen und Vortragsredner in Hamburg.

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