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niedrigere Abbruchquote bei Webformularen

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Eine Abbruchquote von 75 Prozent bei Webformularen ist hoch.  Heutzutage muss man das Vertrauen der User gewinnen, um ihre Daten zu bekommen. Vertrauen kann man gewinnen, indem man direkt eine proaktive Information verrät, die das Interesse des Besuchers weckt. Zudem sollte man wirklich nur die notwendigen Daten abfragen und offen auf die aktuellen Datenschutzbestimmungen verweisen und vermerken, dass man danach handelt.

Das Image des Anbieters ist ein wesentlicher Faktor und entscheidet über den Erfolg. Nur transparente Kommunikation kann zum Ziel führen und kann auch zu mehr Anfragen führen. Bei Kontaktformularen ist es daher enorm wichtig glaubwürdig zu erscheinen und nur Punkte abzufragen, die auch für die folgende Aktion sinnvoll sind. So kann bestimmt keiner nachvollziehen, warum bei einigen Newsletter-Anmeldungsformularen auch die Telefonnummer abgefragt wird.

Dieses Konzept der transparenten Kommunikation zieht sich dabei durch alle Bereiche. Vom Image des Anbieters, über die Art der Datenabfrage bis hin zur Gestaltung der Webseite. Auch diese sollte transparent, leicht verständlich und vertrauenswürdig aussehen. So sollten die wichtigen Buttons für Anfragen und Downloads in das Blickfeld rücken.

Auf jedem Webformular sollte zudem gut sichtbar ein Link zu den Datenschutzbestimmungen sein.

Dieser Beitrag wurde am Donnerstag, 16. Juli 2009 um 14:29 Uhr veröffentlicht und wurde unter der Kategorie Usability abgelegt. Du kannst die Kommentare zu diesen Eintrag durch den RSS-Feed verfolgen. Du hast die Möglichkeit einen Kommentar zu hinterlassen, oder einen Trackback von deinem Weblog zu senden.

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1 Kommentar »

  1. denke man kann es nicht besser erklären als du es getan hast guter beitrag gruß christian

    Kommentar: chrisdiss – 28. Januar 2010 @ 5:48 pm

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