Sinn und Zweck der Internen Verlinkung ist es dem Benutzer eine bessere Navigation zu liefern und Suchmaschinen Informationen über den Inhalt der Zielseite zu liefern.
Deshalb wundert es mich immer wieder wenn ich Links mit dem Titel “hier” oder “hier klicken” sehe. Jakob Nielsen hat den Fehler mit den Click here Links schon 2005 unter den Top 10 Webdesign Mistakes 2005 gelistet.

Praktisch der selbe Text. Das zweite Beispiel ist jedoch deutlich besser, weil der Besucher der Seite und die Suchmaschine erkennen können, dass die Zielseite vom Thema Publisher Specials handelt.
Lösungansatz: (weiterlesen …)
NetFlow veranstaltet diese Workshops mit James Kalbach, einem Experten im Bereich Informationsarchitektur und User Experience. Kalbach ist Autor des Buchs “Designing Web Navigation” (O’Reilly), das mittlerweile bereits in sechs Sprachen erhätlich ist.
Beide Workshops ergänzen einander, sind aber in sich abgeschlossen und können ohne weiteres einzeln gebucht werden. Die Details zu Programm sowie Anmeldung finden Sie auf http://www.netflow-lindemann.de/usability_veranstaltungen.html oder in unserem Flyer http://www.netflow-lindemann.de/download/Workshop_NetFlow_Kalbach_122009.pdf
Für wen diese Workshops besonders interessant sind:
- Informationsarchitekten
- Web-Konzeptioner
- Web-Designer
- Interaktionsdesigner
- Produktmanager
- Usability und User Experience Consultants
Lesen Sie auch das Feedback von Teilnehmern vergangener Workshops http://www.netflow-lindemann.de/kalbach_Workshops.html
Teilnahmegebühr:
Workshop I: 550 EUR zzgl. 19% MwSt.
Workshop I: 550 EUR zzgl. 19% MwSt.
Im Preis enthalten sind Workshopunterlagen, Begrüßungskaffee/-tee, Pausensnacks, Mittagessen und Getränke.
Zwei Möglichkeiten der Ermäßigung:
- Frühbucherrabatt von 60 EUR pro Workshop bei Anmeldung bis zum 28.10.09.
- Für Mitglieder der G-UPA und des IA Instituts, bei Teilnahme an beiden Workshops sowie ab der zweiten Buchung von Mitarbeitern desselben Unternehmens reduziert sich der Beitrag pro Workshop um 40 EUR.
Wenn man sich auf dem Spielemarkt mal umschaut, fällt auf daß der Trend sich immer weiter vom Einzelhandel entfernt und zu Browsergames und Internetbasierten spielen übergeht. Dabei kann man zwei Stile ausmachen Klick und Point spiele und Browsergames.
Klick and Point Spiele sind kleine Spiele für die Mittagspause. Dabei geht es meistens um Geschicklichkeit. Man muß eine Aufgabe in einer bestimmten Zeit erfüllen oder Punkte sammeln. Als Beispiel kann das kleine Rennspiel von Kfz.net dienen. Dort soll man drei Runden fahren und mit der schnellsten kann man sich im Highscore eintragen. Solche Online-Spiele benötigen keine Einarbeitungszeit und man muß auch keine Anleitung lesen.
Multiplayer Browserspiele sind die alternative dazu. Ohne große Software-Installation hat man sofort ein tolles spiel (meistens auf Flash und Javscript Basis). Kostenlose Browsergames handeln von Simulationen und Strategie spielen wo etwas gehandelt und aufgebaut werden muß. Zum Beispiel ein Dorf soll mit natürlichen Ressourcen aufgebaut werden oder eine Raumstation die mit anderen Planeten handel betreibt und sich ausdehnt.
Die User Experience Suite wurde von der Internetagentur Kuehlhaus entwickelt und soll die Usability von Webseiten kostengünstig und automatisiert verbessern. Die Suite besteht zum einen aus der Card Sorting Software und zum anderen aus dem Synchron-Remote-Usability-Test.
Die Card-Sorting Software lässt Unternehmen ihre Nutzer zu einem Online-Usability-Test einladen. Bei dem Test werden die Oberbegriffe der Seite auf vituelle Karten geschrieben und der User soll diese Oberbegriffe den Inhalten der Webseite zuordnen. So können Problem in der Navigation auf der Seite oder beim Wording erkannt werden. Die Software wertet die Informationen selbständig aus und liefert am Ende konkrete Empfehlungen für die Struktur der Navigationsleiste.
Der Synchrone-Remote-Usability-Test soll dem Entwickler der Website bereits in einem frühen Stadium der Webpräsenz mögliche Probleme bezüglich der Benutzerfreundlichkeit im zu erkennen geben. Dies geschieht im direkten und persönlichen Kontakt mit den Besuchern der Webseite.
So sieht das Tool in Aktion aus:
Es gibt mehrere Punkte, die beim Design von Webformularen unbedingt beachtet werden sollten:
Mussfelder sollten klar gekennzeichnet werden!
Benutzer sind bestrebt möglichst wenig Daten preiszugeben, sie sollten wissen, welche Eingaben unbedingt erforderlich sind. Mussfelder sollten entweder farblich oder durch ein Sternsymbol (*) gekennzeichnet werden.
Formularelemente sollten dem jeweiligen Zweck entsprechend verwendet werden.
Es kommt häufig vor, dass Benutzer nur Alternativantworten (mit Radiobuttons realisiert) geben können, obwohl Mehrfachnennungen (mit Checkboxes realisiert) möglich wären. Der Benutzer schätzt es nicht wenn ihm sein Antwortverhalten durch falsches Design aufgezwungen wird.
Eingabeformate anzeigen (z.B.Datum: tt-mm-jjjj)!
Der Benutzer sollte stets klar erkennen können welches Eingabeformat benötigt wird. Es sollte nicht nötig sein, nur durch Versuch & Irrtum Formularefelder zu bewältigen.
Felder die Eingabefehler enthalten kennzeichnen!
Kommt es zu falschen oder fehlenden Eingaben sollten die entsprechenden Felder deutlich gekennzeichnet werden und der jeweilige Fehler beschrieben werden. “Bitte überprüfen Sie Ihre Eingaben noch einmal!” reicht als Feedback keineswegs aus!
Ein Reset-Button um Eingaben vollständig zu löschen ist unnötig!
Auf Webformularen wird ein Reset-Button NICHT benötigt. Er wird jedoch vom Benutzer häufig irrtümlich an Stelle des Submit-Buttons gedrückt.
Weitere Tipps zum Gestalten eines Webformulars
Frei nach dem Motto „Es gibt keine zweite Chance für einen ersten Eindruck“, widmet sich die prio.conference 2009 dem Thema User Interface.
Die prio.conference findet am 28. und 29. Oktober 2009 in München statt. Anmelden kann man sich unter www.prioconference.de und selbst ein Twitter Feed gibt es witter.com/prioconference
Zum zweiten Mal wird der Shop Usability Award, von Shoplupe, an die nutzerfreundlichsten und kreativsten Online-Shops verliehen. Aus den Erfahrungen vom letzten Jahr haben wir viele neue Ideen und Vorschläge aufgenommen, die dieses Jahr zum Tragen kommen. Neu in 2009 ist daher:
Noch nie war’s so spannend. Melden Sie sich einfach an. www.shop-usability-award.de
Heute Morgen bekam die Redaktion eine E-Mail von der Microsoft User Research Group. Es wurde jetzt eine Gruppe bei Linked-In auf gemacht wo Benutzer sich an Diskussionen beteiligen können. http://www.linkedin.com/groups?gid=1500317
Hier die Original Meldung:
Microsoft User Research conducts on-going research and product evaluations on the latest tools and technology for IT professionals. These studies have been successful due to the IT communities’ participation and feedback. We collect feedback, ideas and issues and report this back to the product team’s in order to create a product or tool you want to use.
We have now created a group at LinkedIn which allows all those interested in Microsoft User Research program to make yourself available to offers from Microsoft to participate in product evaluations and usability studies. The group will serve as a platform to post technical discussions and provide feedback via discussions on Microsoft technologies and products. It also is a great opportunity to network with people in your industry.
Die SirValUse Consulting GmbH aus Hamburg bringt in regelmäßigen Ausgaben ein PDF & Print Report raus. Aktuell ist die 12. Ausgabe erschienen über “urlaub online buchen”. Das ganz ist natürlich kostenlos abrufbar unter
Je besser Inhalte strukturiert sind, desto besser werden sie gefunden. Informationsarchitekten fällt daher eine entscheidende Rolle bei der Gestaltung einer erfolgreichen Website zu.
Der Workshop vermittelt Ihnen zum einen die Grundlagen der Informationsarchitektur, zum anderen wird auf wichtige Methoden intensiv eingegangen. Sie erhalten ein fundiertes und umfangreiches Know-how, das Sie in Ihrer beruflichen Praxis direkt anwenden können.
Weitere Informationen unter: http://www.netflow-lindemann.de/usability_veranstaltungen.html