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Gute Präsentation erstellen

Tod durch Powerpoint, du hast dich schon mal bei einem Vortrag gelangweilt, konntest die Folien nicht und der Kontrast war scheußlich? Damit dir das nicht passiert hier unsere Tipps wie du eine gute Präsentation erstellen kannst.

1) Planung
2) Aufbau
3) Buchtipps

– Du kannst nicht zuhören und gleichzeitig lesen.
– Tod durch Powerpoint
– Warum präsentierst du, was macht dich aus? Warum bist du da?

Garr Reynolds Presentation Zen

9 Minuten über das was eine gute Presentation ausmacht:

Buch über gute Präsentationstechnik


Auf Englisch bestellen: Presentation Zen: Simple Ideas on Presentation Design and Delivery (Voices That Matter)


Auf Deutsch bestellen: Zen oder die Kunst der Präsentation: Mit einfachen Ideen gestalten und präsentieren

Tipps für eine Gute presentation

  • Nicht mit der Wand reden, immer zum Publikum drehen
  • Baue das Adrenalin vorher ab (Sport, Bewegung, Treppen steigen)
  • Übe deinen Vortrag vorher mit kleinen karten mit den Stichwörtern drauf
  • Nicht zuviele Text und Informationen auf einer Folie
  • Mit der Technik über, funktioniert der Beamer, die Fernbedienung, dein Rechner
  • Presentation als Backup online und auf einem USB Stick
  • Deine Zuhörer vorher sagen worum es geht und was als nächstes passiert
Weitere Links für das erstellen einer guten Presentation
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Barrierefreies Webdesign

Know Ware Heft über Barrierefreies Webdesign Mit PDF Download

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Homepage Usability 50 enttarnte Websites

Jacob Nielsen schlägt wieder

zu und nimmt sich die Startseiten (also die Homepage) von 50 amerikanischen Firmen vor. Ausführliche Beispiele, Verbesserungsvorschläge und eine Checkliste mit 113 Punkten für die Startseite sollten auch Ihrer „Homepage“ zum Erfolg helfen.

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Das intelligente Interface

Neue Ansätze für die Entwicklung interaktiver Benutzerschnittstellen
Jef Raskin
Addison-Wesley, München 2001
EUR 30,63
Broschiert, 272 Seiten, ISBN 3827317967

Der Vater des Macintosh-Projekts zeigt wie Webangebote, Computer und Displays besser auf die Bedürfnisse der Anwender zugeschnitten werden können.

„Ein Computer darf Ihre Arbeit nicht beinträchtigen… sollte nicht Ihre Zeit verschwenden… Der Benutzer sollte das Tempo der Interaktion selbst bestimmen dürfen.“

Der Autor übt berechtigte und harsche Kritik an den aktuellen Interface- und Software-Konventionen. Er unternimmt dabei weitläufige Ausflüge in die Grundlagen der Interaktionsforschung und Wahrnehmungspsychologie und stellt uns unterschiedliche Konzepte der Effizienzmessung vor.

Weiter geht es um Aufmerksamkeit und Zeitverzögerung, modale und temporärer Zustände, Automatisierung und Monotonie, benutzerdefinierte Voreinstellungen, System- und Applikationsebenen, Benennungen, Eindeutigkeit und Sichtbarkeit, Anfänger- und Experten-Mythos, Vereineinheitlichung sowie Benutzer-Support.

Abgerundet wird das Buch mit Beispielen innovativer Interfaces und Eingabegeräte (z.B. zoomable user interfaces).

Das Buch ist für Einsteiger und Profis gleichermaßen gut verständlich und interessant geschrieben. Selbst die etwas holprige übersetzung und flüchtige Rechtschreibung, können den Nutzen dieses Buches kaum schmälern.

Joerg Kilian, August 2002 Das intelligente Interface bei Amazon bestellen.

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Qualität im Web

Benutzerfreundliche Webseiten durch Usability Evaluation

Für Webseiten ist, wie für alle interaktiven Anwendungen vom einfachen Automaten bis zur komplexen Software, die Benutzerfreundlichkeit von zentraler Bedeutung. Allerdings wird eine sinnvolle Benutzung von Informationsangeboten im World Wide Web häufig durch „cooles Design“ unnötig erschwert, weil zentrale Punkte der Benutzerfreundlichkeit (Usability) vernachlässigt werden. Bestellen

 

 

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Das Usability- Prinzip

Wege zur benutzerfreundlichen Website

Viele werden den Autor Frank Puscher bereits aus zahlreichen Artikeln aus der Internet World kennen. Die Benutzerführung wird von den meisten Webdesignern vor lauter Technik und Design viel zu oft vergessen. Wer das Buch gelesen hat, erstellt in Zukunft definitiv bessere Web-Auftritte. Es stellt einen guten Einstieg dar und geht aus ausführlich auf das Thema Logfile analyse ein. Bestellen

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Usability | Nutzerfreundliches Web-Design

Markus Beier und Vittoria von Gizycki (Herausgeber)
Springer x.media.press, Heidelberg, 2002
Gebunden, 280 Seiten

– Endlich ein deutschsprachiges Werk das den Themen User Experience und Nutzbarkeit von Websites gerecht wird. Die Anthologie von insgesamt 20 Autoren, die aus namhaften Agenturen der Berliner, Münchner und Hamburger Usability-Szene kommen, hat ein besonderes Format, welches durch die eher strenge Springer-typische Präsentation noch gewinnt: inhaltlich und formal sehr überzeugend!

Die Auswahl der Themen reicht von semantischen Netzwerken, über wahrnehmungspsychologischen Erkenntnissen bis hin zur strategischen Bedeutung von Domain-Namen. Die Notwendigkeit von Usability-Tests, die Wichtigkeit der Dialoge zwischen Betreiber, Entwickler und User bzw. Forscher nehmen eine zentrale Rolle ein. Best-Practice-Studien und Fallbeispiele von Shopping Sites und Mobile Portalen runden das Programm ab.

Auf 280 Seiten wird reichlich Vielfalt und Substanz geboten und das oft weit ab vom Lager der Durchschnitts-Ergonomen. Arm an Grafik, bewegt sich der Stoff sprachlich auf einem sehr hohen Niveau, das nur manchmal durch – gezwungen locker wirkende – Normalsprache abgelöst wird. Wenn man sich jedoch auf diese intellektuelle Rundreise einlässt, entwickelt sich das Lesevergnügen wie von selbst.

Man lernt dabei dann etwas über den Unterschied zwischen Utility und Usability, Pluralistic Walkthroughs, Consistency Inspections, Codiscovery und Contextual Inquiries und findet so schöne Begriffe wie „randomisiert“ und „Multivariante Regressionsanalysen“. Ein Highlight sind auch die Usability-Definitionen und die integrative Betrachtung von Content, Design und Struktur.

Schade nur, dass das Manuskript so lange gelegen hat: viele der Beispiele und Texte scheinen einer Zeit zu entstammen, in der „Web Design“ noch kein Schimpfwort war und die Aktien des Neuen Marktes auf akzeptablem Niveau standen. Trotzdem, wenn Ihnen Nutzerfreundlichkeit von Berufs wegen – oder grundsätzlich – wichtig ist, lesen Sie dieses Buch. Sie werden es nicht bereuen!

Joerg Kilian, August 2002 Usability | Nutzerfreundliches Web-Design bei Amazon bestellen.

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Web Usability Buch

Das Prinzip des Vertrauens
Martina Manhartsberger, Sabine Musil
Galileo Press, Bonn, November 2001, Gebunden, 368 Seiten

Das Modewort Usability ist in aller Munde, aber nur wenige deutschsprachige Autoren wissen kompetent darüber zu schreiben: eine gelungene Synthese aus Forschungsergebnissen und Praxistipps.

Warum die Benutzbarkeit von Websites so wichtig ist, haben inzwischen viele eCommerce-Studien landauf- und landab bewiesen. Wie jedoch diese Qualität nachhaltig erzielt werden kann, stellt das Autorinnenteam Manhartsberger und Musil breit und anschaulich dar. Hierbei konzentrieren sie sich auf konkrete deutschsprachige Beispiele aus der eigenen Beratungspraxis. Das Buch sollte Pflichtlektüre für alle Webdesigner und Sitebetreiber werden.

Eine tolle Umschlaggestaltung – Glückwunsch Helmut Kraus! – sorgt für ein gutes Intro. In acht, farbcodierten Kapiteln werden systematisch unterschiedliche Usability-Themen abgearbeitet. Bei dem ganzheitlichen Darstellungsanspruch, werden – nicht immer ganz gelungen, auch angrenzende Fachgebiete wie Webdesign und Marketing mit besprochen. Im Kern geht es jedoch immer wieder darum Usability-Heuristiken – sprich die Erkenntnisse zahlreicher User-Tests und Studien, für das angewandte Webdesign aufzubereiten.

Der Text ist mitunter plauderhaft im Ton, manchmal etwas holprig und umständlich. Die Textpassagen sind durchgängig formuliert und lassen manchmal hilfreiche Strukturmerkmale wie Hervorhebungen oder Zwischenüberschriften vermissen. Die Verwendung des Akronyms VERTRAUEN (entsprechend des HOME RUN bei Nielsen), ist inhaltlich zwar stimmig, wirkt jedoch an den Haaren herbei gezogen. Auch die Nabelschau bei der Auswahl kompetenter Usability Unternehmen fällt eher unangenehm auf. Hervorragend wiederum sind die ausführlichen Literaturhinweise.

Die Schlusskorrektur lässt an vielen Stellen zu wünschen übrig: Stilschwächen, mangelhafte Konsistenz bei Schreibweisen und Benennungen, leicht missverständliche Beschriftungen von Grafiken und Bildunterschriften sowie die fehlende Anpassung einiger „Austrianismen“. Dass bei der umfangreichen Darstellung an manchen Stellen eine wünschenswerte Vertiefung zu kurz kommt, ist nur verständlich. Trotz aller Defizite eine runde Sache mit viel Nutzen: Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser 😉

Joerg Kilian, Dezember 2001 Web Usability bei Amazon.de bestellen.

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Designing Web Usability

Jakob Nielsen zeigt auf eindrucksvolle Weise was bei der Gestaltung von Internetseiten und Intranets alles beachtet werden muss. Ein Werk was ich nur empfehlen kann. Dadurch vermeidet man viele klassiche Usability-Fehler die Vorgänger schon gemacht haben. Bestellen

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Don’t make me think Web Usability

Das beste Buch was mir untergekommen ist. Anhand von einfachen Praxis-Beispielen erklärt Steve Krug wie man die Usability der eigenen Seite verbessert und kostengünstig eigene Tests durchführt.

Mein Lieblingssatz aus dem Buch:

Wenn etwas nicht so einfach zu benutzen ist dann benutze ich es einfach nicht so oft.

Die lustige Schreibweise und zahlreiche Bilder runden das Buch ab. BestelleDas beste Buch über Usability für Praktikern