Usability und Webdesign Blog

Top 10 Fehler bei der Homepageerstellung

Freitag, 11. Juni 2010 von admin

Bei der Homepageerstellung kann man viel falsch machen. Deswegen sollte man sich wenn man sich eine Homepage erstellen lassen möchte darum bemühen, folgende Fehler zu vermeiden:

1. Ihre Homepage hat einen täuschenden Domainname

Eine Homepage, auf der man das Angepriesene nicht findet, ist sehr ärgerlich. Deswegen ist es einer der häufigsten Fehler bei der Homepageerstellung keinen adäquaten Ersatz für eine gewünschte aber bereits vergebene Domain zu finden. Am schlimmsten ist es, wenn die Ersatz-Domain so gewählt wird, dass sich Besucher getäuscht und fehlgeleitet fühlen.

2. Ihre Homepage hat eine abschreckende Eingangsseite
Der erste Eindruck zählt. Zu lange Ladezeit oder unumgängliche Flash-Intros können Besucher abschrecken. Im schlimmsten Fall verlässt er Ihre Homepage direkt wieder. solche
Splash-Pages waren besonders in den Neunzigern beliebt. Aus Usability-Sicht bringen sie dem Nutzer keinern Mehrwert.

3. Ihre Homepage hat eine unklare Navigation

Eine schlecht strukturierte Hauptseite sowie ein schlecht strukturiertes Menu gilt es zu vermeiden. Besucher müssen schnell und unkompliziert die gesuchten Inhalte finden! Ein verwirrendes Design oder Animationen können wesentlich dazu beitragen dass sich eine Homepage unklar navigiert.

4. Ihre Homepage verwirrt mit Schrift, Hintergrund und Sound

Schlecht lesbare Schriftarten sorgen dafür dass sich die Besucher reihenweise von einer Homepage abwenden. Das gleiche gilt für den Fall dass sich eine Schriftfarbe nicht genügend vom Hintergrund abhebt, z.B. wenn der Homepage-Hintergrund zu kontrastreich ist. Zu kleine Schrift macht das Lesen einer Homepage für viele Besucher fast unmöglich. Aufdringlicher Hintergrundsound kann, vor allem wenn er unaufgefordert startet, dem Besucher einer Homepage unangenehm sein.

5. Ihr Homepage ist nur für einen bestimmten Browser optimiert

Eine nur für einen bestimmten Browser optimierte Homepage ist kein guter Einstieg in eine Homepage, weil jeder der nicht diesen Browser verwendet sich diskriminiert fühlt. Desweiteren sollte jede Homepage in allen Auflösungen getestet und erprobt sein.

6. Ihre Homepage hat zu viele graphische Elemente

Wichtig an einer Homepage ist deren Content und nicht nur dessen grafische Darstellung. Das Design einer Homepage dient dazu, den Besucher dabei zu unterstützen, die gesuchten Informationen zu finden und interpretieren. Außerdem verlangsamt jede Grafik den Aufbau einer Homepage. Dennoch sollten Sie wo nötig für komplexe Zusammenhänge mit Visualisierungen arbeiten.

7. Ihre Homepage benötigt Plugins

Die meisten Internet-Surfer schrecken davor zurück, ein Plugin zu installieren um den gewünschten Content zu empfangen. Die meisten verlassen eine Homepage enttäuscht, wenn der gewünschte Inhalt nicht auch auf andere Art dem Besucher aufbereitet wird.

8. Ihre Unterseiten haben keinen “Back to Homepage-Link”

Nicht nur wenn man über eine Suchmaschine auf eine Homepage stößt, ist es nervig, wenn kein Link auf die Startseite eingefügt wurde. Auch beim Navigieren durch eine Seite möchten viele User unkompliziert wieder auf die Hauptseite zurückkommen um von dort weiter zu browsen. Deswegen sollte auf jeder einzelnen Unterseite ein “Back to Homepage-Link” eingearbeitet werden.

9. Ihre Homepage hat kein Kontaktformular

Ein Kontaktformular ermöglicht dem Besucher, direkt im Browser, ohne Zuhilfenahme eines E-Mail-Clients, Kontakt zu den Verantwortlichen einer Homepage aufzunehmen. Ein fehlendes Kontaktformular wirkt unseriös und verhindert Feedback.

10. Ihre Homepage enthält veraltete Inhalte bzw. tote Links

Man sollte immer darauf achten, dass die eigene Homepage Aktualität wiederspiegelt. Alte Inhalte oder tote Links können Nutzer schnell abschrecken. Außerdem wirkt Ihre Homepage durch alte Inhalte tot. Und wer besucht schon gerne eine Seite auf der sich nichts mehr abspielt? Siehe dazu auch unsere unsere Liste kostenloser Linkchecker für PC und Apple Computer.

Autor: Lino Richter, twago

Logo designen lassen – aber richtig

Mittwoch, 09. Juni 2010 von admin

Man kann sich ein Unternehmen ohne Markenlogo kaum vorstellen. Jahr für Jahr entstehen und verschwinden unzählige Logos und viele davon werden z.B. im Zuge von Rebranding weiterentwickelt, McDonalds z.B. stellt derzeit von rot auf grün um.

Bei jedem Logo-Erstellungsprozess steht am Anfang ein gut vorbereitetes Briefing, d.h. der von Ihnen beauftragte Logo-Designer muss möglichst gut über Ihre Vorgaben, Hintergründe und Ziele informiert werden. Es ist meistens zusätzliche Recherche nötig um wirklich alle relevanten Informationen zusammenzutragen, die ein optimales Briefing beinhalten sollte.

Auf Grundlage des Briefings folgt als nächstes der kreative Logo-Erstellungsprozess. Erste Entwürfe entstehen oft noch von Hand, die endgültige Auswahl an Entwürfen wird grundsätzlich in einem Vektor-Programm (z.B. Adobe Illustrator) erstellt. Nachdem der Designer eine zuvor festgelegte Anzahl an Entwürfen präsentiert hat, liegt es an Ihnen, werthaltiges Feedback zu geben und zu entscheiden welcher Entwurf verfolgt werden soll.

Ein Logo ist eine einmalige Investition die das Portfolio Ihres Unternehmens möglichst lang erfolgreich unterstützten sollte. Damit Ihr Logo zu Ihrem Unternehmen passt ist es wichtig einen adäquaten Designer auszuwählen. Deswegen sollten Sie sich ausreichend Zeit nehmen, um einige Angebote und Designer nachzufragen und zu vergleichen. Dazu können Sie z.B. Deutschlands größte Plattform für Vermittlung von Projekten weltweit nutzen, die sich durch Qualität und Transparenz hervorhebt und auch für komplizierte Projekte wie Corporate Branding gut eignet.

Ein Firmenlogo oder ein Produktlogo erstellen zu lassen ist ein wichtiger Meilenstein bei der Markenbildung und verfolgt damit das Ziel Ihre Marke oder Ihr Produkt optisch so zu repräsentieren, dass das Verhalten der Zielgruppen in Ihrem Sinne positiv beeinflusst wird. Ein Firmenlogo muss viele verschiedene Kriterien erfüllen und Interessen in Einklang bringen, um wirklich im Dienste Ihres Unternehmens wirken zu können, gleichzeitig stellt sich ein Logo aus relativ einfachen Inputs wie Format, Proportion, Kombination, Farben und räumliche Anordnung zusammen. Bei der Farben- und Styleauswahl können Sie auf wissenschaftliche Forschungsergebnisse zurückgreifen, um Ihre Entscheidungsfindung zu unterstützen.

Es gibt mit Sicherheit kein hundertprozentiges Erfolgsrezept für Logo-Design, aber es gibt einige Regeln die man unbedingt beachten sollte. Treten Sie in Kontakt mit Designern und entscheiden Sie sich für den Richtigen, denn ein tolles Logo kann Ihr Garant für ein erfolgreiches Unternehmen darstellen! Es war noch nie so einfach!

Autor: Lino Richter, www.twago.de

Webdesign für globale Märkte

Donnerstag, 11. Februar 2010 von admin

Heute haben wir einen sehr interessanten Gastbeitrag von Christian Arno von Lingo24 über Webdesign für globale Märkte:

Überblick

Das “Look & Feel” einer Website, also deren Aussehen und Ansprechen, entscheidet über den Erfolg eines jeden Internetauftritts. Die Besonderheit des World Wide Web liegt darin, dass die von Ihnen sorgfältig erstellten Webseiten weltweit abrufbar sind, sobald sie hochgeladen werden.

Ob Sie nun mit Ihrer Website “jede Menge Kohlen machen” wollen oder ob Ihr Ziel ist, Ihr Unternehmen auf internationalem Parkett angemessen darzustellen, in jedem Fall gibt es zahlreiche Aspekte, die Sie bei der Gestaltung Ihrer Website von Anfang an beachten sollten, damit sie den internationalen Anforderungen gerecht wird. Wenn Sie beabsichtigen, die Inhalte Ihrer Website auch in anderen Sprachen zu veröffentlichen, dann sollten diese vor ihrer Veröffentlichung zunächst lokalisiert werden. Damit dieser Prozess möglichst reibungslos ablaufen kann, sollten Sie weitsichtig vorausplanen.

Text
Jene, für die ein hübsches Design wichtiger ist als der Bereich “hinter den Kulissen”, sollten sich die folgenden technische Binsenweisheit vergegenwärtigen: Computer funktionieren mit Zahlen, nicht mit Buchstaben.

Es ist nun einmal so, dass jeder einzelne Buchstabe und jedes Schriftzeichen über einen bestimmten Zahlencode angezeigt werden. Ursprünglich gab es in unterschiedlichen Sprachen eine ganze Reihe verschiedener Codierungssysteme, bis Unicode dies grundlegend geändert hat.

Unicode weist jedem Schriftzeichen eine eindeutige Zahl zu, unabhängig von der jeweiligen Plattform, dem Programm oder der Sprache. Der Unicode-Standard wird von Branchenführern wie zum Beispiel Apple, HP, IBM, Microsoft, Oracle, Sun und vielen anderen eingesetzt. Was besonders wichtig ist: Er wird von den meisten gebräuchlichen Betriebssystemen und Browsern unterstützt. Die Entwicklung von Unicode stellt im Bereich der Softwaretechnologie einen der wichtigsten globalen Trends der letzten Jahre dar.

Die meisten der gängigen Webdesign-Anwendungen, wie zum Beispiel Dreamweaver oder Microsoft FrontPage für wahre Anfänger, ermöglichen die Erstellung von Unicode-Webseiten.

Unicode kann derzeit für mehr als 90 Skriptsprachen verwendet werden und verfügt einen Umfang von mehr als 100.000 Schriftzeichen. UTF-8 ist eine längenvariable Codierung für Unicode-Zeichen, mit der die meisten Programmierer vertraut sind. Zur Erstellung von Websites für internationale Märkte stellt diese Codierung die beste Wahl dar, weil sie die Verwendung von Schriftzeichen vieler unterschiedlicher Sprachen ermöglicht.

Wenn Sie Ihre Website auch in anderen Sprachen präsentieren möchten, verwenden Sie also am besten Unicode.

Inhalt der Webseite

Nur wegen des Designs wird allerdings niemand Ihre Website besuchen. Der Ausspruch "auf den Inhalt kommt es an" gilt natürlich auch für Websites. Daher sollten Sie Ihren Besuchern im In- und Ausland interessante und nützliche Inhalte bieten.

Damit Ihre Inhalte den Anforderungen der internationalen Märkte gerecht werden, sind folgende zwei Schritte notwendig: Lokalisierung und Optimierung.

Der Aspekt der Lokalisierung erfordert einen qualifizierten muttersprachlichen Übersetzer für die einzelnen Zielmärkte. Wenn Sie mit Ihren internationalen Websites viel Geld verdienen möchten, sollten Sie auch landesspezifische Dialekte beachten. Im Internet gibt es einige gute Angebote von Freelancern, die professionell Texte übersetzen.

Im Französischen haben zum Beispiel viele Wörter unterschiedliche Bedeutungen, je nachdem, ob es sich um das in Frankreich gesprochene Französisch oder um kanadisches, Schweizer oder belgisches Französisch handelt. In Frankreich bedeutet “Mittagessen” déjeuner. In der Schweiz und in Belgien hingegen wird der Begriff dîner verwendet. Und was bedeutet dann das Wort dîner in Frankreich? Überraschung: Abendessen. Ähnlich verhält es sich mit dem spanischen WortCoche. Während in Spanien damit das Auto bezeichnet wird, bedeutet es in den meisten südamerikanischen Ländern “Kinderwagen”.

Sie verstehen, was ich meine, nicht wahr? Wenn sie Ihre globalen Unternehmungen wirklich ernst nehmen, sollten Sie Ihre Zielmärkte als voneinander getrennte Einheiten behandeln.

Das Bearbeiten von Flash-Inhalten, insbesondere das Überschreiben, Kopieren und die Ermittlung der Wortanzahl, ist immer mit besonderen Schwierigkeiten verbunden, was auch den Übersetzungsprozess erschwert. Daher sollten diese Inhalte auf ein Minimum begrenzt werden. Ein weiterer Punkt, der gegen den Einsatz von Flash-Inhalten spricht, ist die Suchmaschinenoptimierung. Wörter, die in Flash-Dateien eingebettet sind, können von Suchmaschinen wie zum Beispiel Google, nicht erkannt werden, was dazu führt, dass Ihre Website über eine Suchmaschine schwieriger gefunden wird.

Im Hinblick auf die Optimierung Ihrer Website für internationale Märkte, sollten Sie Ihre Suchbegriffe nicht wortwörtlich übersetzen. Viele Nutzer im Zielland benutzen bei Suche nach Produkten oder Dienstleistungen Abkürzungen, Synonyme oder sogar umgangssprachliche Ausdrücke. Daher sollten Sie sich die Mühe machen herauszufinden, welche Begriffe die Verbraucher bei der Suche in Ihrem Zielmarkt benutzen.

Diese Begriffe und Ausdrücke sollten anschließend in Ihre professionell übersetzte Website integriert werden, vorzugsweise auf einer landespezifischen Domain (siehe unten).

Domain Auswahl

Es ist unter Umständen einfacher und billiger, nur eine einzige Domain für sämtliche Zielländer zu unterhalten. Vor dem Hintergrund der Suchmaschinenoptimierung (SEO) gibt es jedoch ein gewichtiges Argument, sich für jedes Zielland eine eigene Top-Level Domain (TLD) zuzulegen (z.B. “.de” für Deutschland oder “.co.uk” für das Vereinigte Königreich). Da Suchmaschinen die Top-Level Domain nutzen, um den “Standort” einer Website zu ermitteln (Geotargeting), wirkt sich dies auf Ihre Position bei länderspezifischen Suchmaschinen aus (z.B. Google.de und Google.co.uk)

Ebenso wichtig ist es, für das Hosten Ihrer Website einen Server im Zielland einzusetzen, da auch diese Information bei der Ermittlung der Geoposition verwendet wird.

Daneben spielt auch die Website-Adresse Ihrer Domain eine wichtige Rolle, denn Google “liest” die Wörter in der URL. Wenn Sie zum Beispiel “Software” anbieten, sollte dieser Begriff auch in Ihrer URL enthalten sein. Für die andersprachigen Zielländer sollten diese Begriffe gegebenenfalls auch in der URL übersetzt werden.

Die Entwicklung von Websites, die mehrere Sprachen unterstützen, stellt eine herausfordernde Aufgabe dar. Wenn Sie sich dazu entschließen, eine Domain für verschiedene Sprachen zu unterhalten, sollten Sie für jede einzelne Sprache eine Sub-Domain einrichten. Beispiel: Wenn die TLD Ihres Unternehmens http://www.mycompany.com lautet, würde die Subdomain für die französische Sprache folgendermaßen aussehen: http://de.mycompany.com sein. Die landesspezifische Domain hingegen würde folgende Adresse haben: http://www.mycompany.de.

Navigation

Die Navigation ist ein überaus wichtiger Aspekt bei der Erstellung des Webdesigns. Konsistenz und Übersichtlichkeit erleichtern es den Besuchern Ihrer Website, sich zurechtzufinden. Die Navigation sollte intuitiv sein.

Wenn zum Beispiel auf Ihrer deutschsprachigen Website die Menüleiste links angeordnet ist, sollten Sie für Sprachen, die von rechts nach links gelesen werden, wie beispielsweise das Arabische, die Anordnung der Menüleiste auf der rechten Seite in Erwägung ziehen. Dies ist selbstverständlich nicht das Ein und Alles, denn die Menüleiste kann selbstverständlich auch auf der gegenüberliegenden Seite eingerichtet werden. Letztendlich kommt es darauf an, wie die Website beim Besucher ankommt. Als Alternative bietet sich die horizontale Anordnung, wodurch die Notwendigkeit entsprechender Änderungen entfällt.

Eine gute Idee ist zudem auch eine “Einstiegsseite” für Ihre Website, über die man die gewünschte Navigationssprache wählen kann. Oder man verwendet Englisch bzw. Deutsch als Standardsprache mit der deutlich markierten Option, andere Sprachen zu wählen.

Manche Unternehmen nutzen IP2Country-Dienste, die anhand der IP-Adresse des Besuchers ermitteln können, von welchem Land aus, dieser auf das Internet zugreift. Dazu braucht man nur einen einfachen dynamischen Code auf der Website einzurichten. Da diese Methode jedoch nicht zu 100% zuverlässig ist, mag es besser sein, die Sprachauswahl dem Nutzer selbst zu überlassen.

Und damit sind wir am Ende angelangt. Dies waren nur einige der grundlegenden Punkte, die man bei der Einrichtung einer mehrsprachigen Website beachtet sollte. Viel Erfolg bei Ihrer globalen Expansion!

Über den Autor

Christian Arno ist Gründer von Lingo24, einem internationalen Übersetzungsunternehmen und Spezialisten im Bereich Lokalisierung von Websites.
Lingo24 wurde im Jahre 2001 gegründet und beschäftigt mittlerweile mehr als 100 Mitarbeiter in mehr als 60 Ländern auf vier Kontinenten. In den letzten zwölf Monaten hat das Unternehmen für Kunden der unterschiedlichsten Branchen mehr als 30 Millionen Wörter übersetzt. Im Geschäftsjahr 2009 konnte ein Umsatz in Höhe von 4 Mio. EUR erzielt werden.

Haben Sie wirklich genug Besucher auf Ihrer Seite?

Mittwoch, 22. Juli 2009 von admin

Wenn man eine neue Webseite oder ein Blog startet macht man sich erstmal keine Gedanken um die Besucher oder den Traffic. Das Projekt und die Inhalte die man vermitteln möchte, stehen im Vordergrund. Die meisten Seiten die ich beobachte oder Blogger die ich coache, stellen nach ca. drei Monaten fest, daß der Traffic (die Absolute Zahl an Besucher pro Tag) stagniert oder unter 100 pro Tag liegt.

Einen der einfachsten Tipps die ich geben kann um mehr Besucher zu bekommen ist Links aufzubauen. Gute Links zu bekommen bedeutet auch viel Arbeit deshalb kann man am Anfang auf einfache und kostenlose Mittel, für mehr links, zurückgreifen:

Eine ausführliche Liste weiterer Blog-Verzeichnisse findet man bei Blogs-optimieren.de

Wie erfahre ich wieviele Besucher ich auf meinem Blog habe?

Evtl. stellt der Internet-provider schon ein Web-Analytics Werkzeug zu verfügung. Sonst empfehle ich das kostenlose Web-Tracking Tool Google Analytics. Dort muß man sich einfach mit seiner Seite anmelden, und erhält ein kleines Stück HTML-Code welche man im unterem Teil seiner HTML-Seite einbinden muß. 24 Stunden später werden dann die Anzahl der Besucher angezeigt und auch woher diese kommen.

Browser Test leicht gemacht

Dienstag, 30. Juni 2009 von admin

Als ich mir letztens das Gebrauchtwagen Portal auf unterschiedlichen Rechnern und Browsern angeschaut habe, konnte ich doch zahlreiche kleine Unterschiede im rendering der Browser und Betriebssysteme feststellen.

Man kann sich jetzt natürlich zahlreiche Computer ins Büro stellen um die Webseite auf vielen Systemen zu testen, das hat sich jedoch als ziemlich Aufwendig und teuer herausgestellt. Die Computersysteme an sich müssen auch gepflegt werden und wenn man diese PCs nur ab & zu nutzt muß man beim nächsten einschalten wieder zahlreiche Browser updaten bzw. aktualisieren.

Einfacher sind da Browser Test Systeme im Internet dort gibt man einfach die Internet-Adresse der Seite die man testen möchte ein, wählt unter welchem Betriebssystem und welche Browser die Seite getestet werden soll. Nach einer kurzen Wartezeit bekommt man die Browser Screenshoots zum Download angeboten und kann sich auf die Fehlersuche machen. Gegen Bezahlung muß man nicht so lange warten. In der Grund-Version sind die System kostenlos.

Die bekanntesten Browsershot Anbieter sind:

Aus meiner langjährigen Erfahrung als Webentwickler, rate ich jedoch dazu die Seiten erstmal nach W3c Standard zu validieren, da spart man sich meistens die langwierige Fehlersuche. Wenn die Seite Validiert, läuft sie meistens problemfrei auch auf anderen Computern. Ob man dann noch 3 Stunden investieren möchte um einen 2 Pixel fehler auf dem Safari unter Apple zu beheben, muß jeder für sich entscheiden. Mal abgesehen, davon, daß die Entscheidung nicht sehr wirtschatflich ist. Dafür sollte man vorher immer in die Logfiles oder in sowas wie Google Analytics schauen ob sich der Aufwand überhaupt lohnt so kleine Grafikfehler zu beheben.

Tote Links zu der eigenen Seite finden

Donnerstag, 27. November 2008 von admin

Matt Cuts hat in den Google Webmaster Tools ein neues Werkzeug vorgestellt mit dem man jetzt angezeigt bekommt welche externe Seite auf eine nicht mehr existierende Seite auf der eigenen Domain zeigen.

Gerade für Leute interessant die Ihre Seite neulich umgebaut haben. Jetzt sieht man endlich wer einen Verlinkt und wen man um eine Änderung bitten muss. Das verbessert natürlich auch die User Experience für die eigenen Seite.

Um Fehlerhafte Links auf der eigenen Seite zu finden empfehle ich immer noch einen der bekannten Linkchecker zu nutzen.

Via Internetkapitäne

Internetseite verlinken die häufigsten Fehler

Dienstag, 08. Mai 2007 von admin

Da ich mittlerweile doch recht viele Mails mit Linktauschanfragen bekomme und dort einiges falsch ist, mache ich hier mal eine Liste, was mir so alles ins Postfach kommt. Ich gehe jetzt nicht im Detail genau drauf ein, wieso und warum. Es sind halt nur meine Tipps für die, die Arbeiten sparen wollen. Wer dem nicht zustimmt, kann sich ja gerne über ICQ melden (Kontaktdaten stehen im Impressum).

  • Linktauschanfrage auf Domain.de/ und im Code der Website selber link auf Domain.de/inex.html, dadurch verteilt sich der PageRank auf 2 URLs, lieber intern auch auf / linken.
    Der Artikel To slash or not to slash geht auch genauer drauf ein.
  • Falscher HTML Code. Ich weiß nicht welcher E-Mail Client das macht aber die Anführungszeichen sind immer falsch escaped
    <a href=\”http://www.domain.de\” target=\”_new\”>Linktext</a> hier hat der Webmaster sogar doppelte Arbeit da es den Tag _new gar nicht gibt, wer, wie ich, valide Seiten schreibt muss es dann auch nach  _blank umschreiben, nervig.

Web Project Starter Root Kit

Dienstag, 08. Mai 2007 von admin

Wenn man ein neues Webprojekt startet, braucht man einige Standard-Dateien wie robots.txt, .htaccess rewirtes usw. Da ich das fast jede Woche machen muss, habe ich die alle mal zu einem Zip zusammengepackt.

Was ist im Web Project Starter Kit enthalten?

  • robots.txt
  • Favicon.ico
  • leerer images Ordner (img) für die kurzform
  • include ordner (inc) mit standard Dateien für footer, top, menu, und extra
  • eine default php als Index Seite
  • .htaccess mit rewrite von nicht www. auf www. zum cut & paste einsatz, ein 301 Redirect beispiel
  • Eine Stylesheet Datei
  • 3 Templates für Standard Fehler 403, 404, 500 mit passender Rewrite rule für den Server.

Web Project Starter Kit Downloaden 6 kb


Google Sitemaps einrichten

Dienstag, 08. Mai 2007 von admin

Da ich einige Zeit gebraucht habe um die Google Sitemaps bei mir zum laufen zu bringen, schreibe ich mal eine Anleitung für alle die einen Server bei Domainfactory stehen haben. Sollte aber auch bei anderen Providern funktionieren.

  1. Python Sitemap Generator downloaden
  2. example_config.xml in config.xml umbennen und mit sitemap_gen.py irgendwo auf dem Webserver ablegen, bsp: Domain.de/sitemapgenerator
  3. In der config.xml bei base_url die URL eingeben bsp: http://www.usability-now.com/ bei store_into den vollen Pfad des Webserver wo die XML Datei abgelegt werden soll (über PHPInfo findet man den Pfad leichter). Also steht da am Ende sowas wie:
    <site base_url=”http://www.usability-now.com/” store_into=”/kunde/668899/webseiten/usability-now.com/sitemap.xml.gz” verbose=”3″>
    <directory path=”/kunden/668899/webseiten/usability-now.com” url=”http://www.usability-now.com/” default_file=”index.php” />
    <accesslog path=”/kunden/668899/logs/usability-now.com*” encoding=”UTF-8″ />
    Der Teil /kunden/668899/webseiten/ muss natürlich auf die eigene Konfiguration angepasst werden.
  4. Da das ganze jetzt noch automatisiert laufen soll und ihr die Sitemap nicht jedesmal per Hand erstellen wollt, bauen wir jetzt noch eine PHP Datei die Sitemap zusammenbaut und Google berscheid gibt, dass diese neu erstellt wurde. Sowas makesitemap.php anlegen und ebenfalls im Ordner Domain.de/sitemapgenerator ablegen.
    Dort einfach folgenden PHP-Code einbauen exec('python sitemap_gen.py --config=config.xml',$output,$return);
    echo $return;
    echo $output;
    Der die Sitemap erstellt, noch mal alles auf dem Webserver hochladen und die URL Domain.de/sitemapgenerator/makesitemap.php im Browser aufrufen, wenn alles geklappt hat, sollte im Root eures Webservers bzw. unter der URL Domain.de/sitemap.xml.gz eine URL zu finden sein.
  5. Falls noch nicht geschehen, eigene Konto bei Google Sitemaps anlegen und Sitemap für die Domain einrichten.
  6. Cron Job einrichten der jede Nacht das makesitemap.php Skript aufruft.

Was passiert denn da jetzt eigentlich?
Mit base_url bekommt das Sitemap Tool die URL mit. directory path zeigt dem Python die Dateistruktur so kann das Tool auch Dateien finden die schlecht oder nicht verlinkt sind (wer alle Dateien ausschließen möchte die zB admin enthalten, der fügt einfach <filter action=”drop” type=”wildcard” pattern=”*admin*” /> in die config.xml ein). Und mit accesslog hat das Python Tool zugriff auf die Logfiles und entscheidet je nachdem wie oft auf eine Datei zugegriffen wurde, welche priority diese in der Sitemap bekommt. Das ist gegenüber den ganzen Online Generatoren ein echter Vorteil da diese nur eine Standard oder gar keine Priorität vergeben.

Wer Probleme mit der Einrichtugn der Sitemap hat Verbesserungsvorschläge hat, kann ja einfach einen Kommentar schreiben.

Gratis Portale

Dienstag, 08. Mai 2007 von admin

Viele Gratis Portale verlinken kostenlos andere Seiten die etwas kostenlosen anbieten. Bieten Sie kostenlose Texte, Bilder, Tools etc. auf Ihrer Homepage an danach können Sie Sich kostenlos auf solchen Seiten eintragen.

 

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