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Bei der Homepageerstellung kann man viel falsch machen. Deswegen sollte man sich wenn man sich eine Homepage erstellen lassen möchte darum bemühen, folgende Fehler zu vermeiden:
1. Ihre Homepage hat einen täuschenden Domainname
Eine Homepage, auf der man das Angepriesene nicht findet, ist sehr ärgerlich. Deswegen ist es einer der häufigsten Fehler bei der Homepageerstellung keinen adäquaten Ersatz für eine gewünschte aber bereits vergebene Domain zu finden. Am schlimmsten ist es, wenn die Ersatz-Domain so gewählt wird, dass sich Besucher getäuscht und fehlgeleitet fühlen.
2. Ihre Homepage hat eine abschreckende Eingangsseite
Der erste Eindruck zählt. Zu lange Ladezeit oder unumgängliche Flash-Intros können Besucher abschrecken. Im schlimmsten Fall verlässt er Ihre Homepage direkt wieder. solche Splash-Pages waren besonders in den Neunzigern beliebt. Aus Usability-Sicht bringen sie dem Nutzer keinern Mehrwert.
3. Ihre Homepage hat eine unklare Navigation
Eine schlecht strukturierte Hauptseite sowie ein schlecht strukturiertes Menu gilt es zu vermeiden. Besucher müssen schnell und unkompliziert die gesuchten Inhalte finden! Ein verwirrendes Design oder Animationen können wesentlich dazu beitragen dass sich eine Homepage unklar navigiert.
4. Ihre Homepage verwirrt mit Schrift, Hintergrund und Sound
Schlecht lesbare Schriftarten sorgen dafür dass sich die Besucher reihenweise von einer Homepage abwenden. Das gleiche gilt für den Fall dass sich eine Schriftfarbe nicht genügend vom Hintergrund abhebt, z.B. wenn der Homepage-Hintergrund zu kontrastreich ist. Zu kleine Schrift macht das Lesen einer Homepage für viele Besucher fast unmöglich. Aufdringlicher Hintergrundsound kann, vor allem wenn er unaufgefordert startet, dem Besucher einer Homepage unangenehm sein.
5. Ihr Homepage ist nur für einen bestimmten Browser optimiert
Eine nur für einen bestimmten Browser optimierte Homepage ist kein guter Einstieg in eine Homepage, weil jeder der nicht diesen Browser verwendet sich diskriminiert fühlt. Desweiteren sollte jede Homepage in allen Auflösungen getestet und erprobt sein.
6. Ihre Homepage hat zu viele graphische Elemente
Wichtig an einer Homepage ist deren Content und nicht nur dessen grafische Darstellung. Das Design einer Homepage dient dazu, den Besucher dabei zu unterstützen, die gesuchten Informationen zu finden und interpretieren. Außerdem verlangsamt jede Grafik den Aufbau einer Homepage. Dennoch sollten Sie wo nötig für komplexe Zusammenhänge mit Visualisierungen arbeiten.
7. Ihre Homepage benötigt Plugins
Die meisten Internet-Surfer schrecken davor zurück, ein Plugin zu installieren um den gewünschten Content zu empfangen. Die meisten verlassen eine Homepage enttäuscht, wenn der gewünschte Inhalt nicht auch auf andere Art dem Besucher aufbereitet wird.
8. Ihre Unterseiten haben keinen “Back to Homepage-Link”
Nicht nur wenn man über eine Suchmaschine auf eine Homepage stößt, ist es nervig, wenn kein Link auf die Startseite eingefügt wurde. Auch beim Navigieren durch eine Seite möchten viele User unkompliziert wieder auf die Hauptseite zurückkommen um von dort weiter zu browsen. Deswegen sollte auf jeder einzelnen Unterseite ein “Back to Homepage-Link” eingearbeitet werden.
9. Ihre Homepage hat kein Kontaktformular
Ein Kontaktformular ermöglicht dem Besucher, direkt im Browser, ohne Zuhilfenahme eines E-Mail-Clients, Kontakt zu den Verantwortlichen einer Homepage aufzunehmen. Ein fehlendes Kontaktformular wirkt unseriös und verhindert Feedback.
10. Ihre Homepage enthält veraltete Inhalte bzw. tote Links
Man sollte immer darauf achten, dass die eigene Homepage Aktualität wiederspiegelt. Alte Inhalte oder tote Links können Nutzer schnell abschrecken. Außerdem wirkt Ihre Homepage durch alte Inhalte tot. Und wer besucht schon gerne eine Seite auf der sich nichts mehr abspielt? Siehe dazu auch unsere unsere Liste kostenloser Linkchecker für PC und Apple Computer.
Autor: Lino Richter, twago
Man kann sich ein Unternehmen ohne Markenlogo kaum vorstellen. Jahr für Jahr entstehen und verschwinden unzählige Logos und viele davon werden z.B. im Zuge von Rebranding weiterentwickelt, McDonalds z.B. stellt derzeit von rot auf grün um.
Bei jedem Logo-Erstellungsprozess steht am Anfang ein gut vorbereitetes Briefing, d.h. der von Ihnen beauftragte Logo-Designer muss möglichst gut über Ihre Vorgaben, Hintergründe und Ziele informiert werden. Es ist meistens zusätzliche Recherche nötig um wirklich alle relevanten Informationen zusammenzutragen, die ein optimales Briefing beinhalten sollte.
Auf Grundlage des Briefings folgt als nächstes der kreative Logo-Erstellungsprozess. Erste Entwürfe entstehen oft noch von Hand, die endgültige Auswahl an Entwürfen wird grundsätzlich in einem Vektor-Programm (z.B. Adobe Illustrator) erstellt. Nachdem der Designer eine zuvor festgelegte Anzahl an Entwürfen präsentiert hat, liegt es an Ihnen, werthaltiges Feedback zu geben und zu entscheiden welcher Entwurf verfolgt werden soll.
Ein Logo ist eine einmalige Investition die das Portfolio Ihres Unternehmens möglichst lang erfolgreich unterstützten sollte. Damit Ihr Logo zu Ihrem Unternehmen passt ist es wichtig einen adäquaten Designer auszuwählen. Deswegen sollten Sie sich ausreichend Zeit nehmen, um einige Angebote und Designer nachzufragen und zu vergleichen. Dazu können Sie z.B. Deutschlands größte Plattform für Vermittlung von Projekten weltweit nutzen, die sich durch Qualität und Transparenz hervorhebt und auch für komplizierte Projekte wie Corporate Branding gut eignet.
Ein Firmenlogo oder ein Produktlogo erstellen zu lassen ist ein wichtiger Meilenstein bei der Markenbildung und verfolgt damit das Ziel Ihre Marke oder Ihr Produkt optisch so zu repräsentieren, dass das Verhalten der Zielgruppen in Ihrem Sinne positiv beeinflusst wird. Ein Firmenlogo muss viele verschiedene Kriterien erfüllen und Interessen in Einklang bringen, um wirklich im Dienste Ihres Unternehmens wirken zu können, gleichzeitig stellt sich ein Logo aus relativ einfachen Inputs wie Format, Proportion, Kombination, Farben und räumliche Anordnung zusammen. Bei der Farben- und Styleauswahl können Sie auf wissenschaftliche Forschungsergebnisse zurückgreifen, um Ihre Entscheidungsfindung zu unterstützen.
Es gibt mit Sicherheit kein hundertprozentiges Erfolgsrezept für Logo-Design, aber es gibt einige Regeln die man unbedingt beachten sollte. Treten Sie in Kontakt mit Designern und entscheiden Sie sich für den Richtigen, denn ein tolles Logo kann Ihr Garant für ein erfolgreiches Unternehmen darstellen! Es war noch nie so einfach!
Autor: Lino Richter, www.twago.de
Heute haben wir einen sehr interessanten Gastbeitrag von Christian Arno von Lingo24 über Webdesign für globale Märkte:
Das “Look & Feel” einer Website, also deren Aussehen und Ansprechen, entscheidet über den Erfolg eines jeden Internetauftritts. Die Besonderheit des World Wide Web liegt darin, dass die von Ihnen sorgfältig erstellten Webseiten weltweit abrufbar sind, sobald sie hochgeladen werden.
Ob Sie nun mit Ihrer Website “jede Menge Kohlen machen” wollen oder ob Ihr Ziel ist, Ihr Unternehmen auf internationalem Parkett angemessen darzustellen, in jedem Fall gibt es zahlreiche Aspekte, die Sie bei der Gestaltung Ihrer Website von Anfang an beachten sollten, damit sie den internationalen Anforderungen gerecht wird. Wenn Sie beabsichtigen, die Inhalte Ihrer Website auch in anderen Sprachen zu veröffentlichen, dann sollten diese vor ihrer Veröffentlichung zunächst lokalisiert werden. Damit dieser Prozess möglichst reibungslos ablaufen kann, sollten Sie weitsichtig vorausplanen.
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Jene, für die ein hübsches Design wichtiger ist als der Bereich “hinter den Kulissen”, sollten sich die folgenden technische Binsenweisheit vergegenwärtigen: Computer funktionieren mit Zahlen, nicht mit Buchstaben.
Es ist nun einmal so, dass jeder einzelne Buchstabe und jedes Schriftzeichen über einen bestimmten Zahlencode angezeigt werden. Ursprünglich gab es in unterschiedlichen Sprachen eine ganze Reihe verschiedener Codierungssysteme, bis Unicode dies grundlegend geändert hat.
Unicode weist jedem Schriftzeichen eine eindeutige Zahl zu, unabhängig von der jeweiligen Plattform, dem Programm oder der Sprache. Der Unicode-Standard wird von Branchenführern wie zum Beispiel Apple, HP, IBM, Microsoft, Oracle, Sun und vielen anderen eingesetzt. Was besonders wichtig ist: Er wird von den meisten gebräuchlichen Betriebssystemen und Browsern unterstützt. Die Entwicklung von Unicode stellt im Bereich der Softwaretechnologie einen der wichtigsten globalen Trends der letzten Jahre dar.
Die meisten der gängigen Webdesign-Anwendungen, wie zum Beispiel Dreamweaver oder Microsoft FrontPage für wahre Anfänger, ermöglichen die Erstellung von Unicode-Webseiten.
Unicode kann derzeit für mehr als 90 Skriptsprachen verwendet werden und verfügt einen Umfang von mehr als 100.000 Schriftzeichen. UTF-8 ist eine längenvariable Codierung für Unicode-Zeichen, mit der die meisten Programmierer vertraut sind. Zur Erstellung von Websites für internationale Märkte stellt diese Codierung die beste Wahl dar, weil sie die Verwendung von Schriftzeichen vieler unterschiedlicher Sprachen ermöglicht.
Wenn Sie Ihre Website auch in anderen Sprachen präsentieren möchten, verwenden Sie also am besten Unicode.
Nur wegen des Designs wird allerdings niemand Ihre Website besuchen. Der Ausspruch "auf den Inhalt kommt es an" gilt natürlich auch für Websites. Daher sollten Sie Ihren Besuchern im In- und Ausland interessante und nützliche Inhalte bieten.
Damit Ihre Inhalte den Anforderungen der internationalen Märkte gerecht werden, sind folgende zwei Schritte notwendig: Lokalisierung und Optimierung.
Der Aspekt der Lokalisierung erfordert einen qualifizierten muttersprachlichen Übersetzer für die einzelnen Zielmärkte. Wenn Sie mit Ihren internationalen Websites viel Geld verdienen möchten, sollten Sie auch landesspezifische Dialekte beachten. Im Internet gibt es einige gute Angebote von Freelancern, die professionell Texte übersetzen.
Im Französischen haben zum Beispiel viele Wörter unterschiedliche Bedeutungen, je nachdem, ob es sich um das in Frankreich gesprochene Französisch oder um kanadisches, Schweizer oder belgisches Französisch handelt. In Frankreich bedeutet “Mittagessen” déjeuner. In der Schweiz und in Belgien hingegen wird der Begriff dîner verwendet. Und was bedeutet dann das Wort dîner in Frankreich? Überraschung: Abendessen. Ähnlich verhält es sich mit dem spanischen WortCoche. Während in Spanien damit das Auto bezeichnet wird, bedeutet es in den meisten südamerikanischen Ländern “Kinderwagen”.
Sie verstehen, was ich meine, nicht wahr? Wenn sie Ihre globalen Unternehmungen wirklich ernst nehmen, sollten Sie Ihre Zielmärkte als voneinander getrennte Einheiten behandeln.
Das Bearbeiten von Flash-Inhalten, insbesondere das Überschreiben, Kopieren und die Ermittlung der Wortanzahl, ist immer mit besonderen Schwierigkeiten verbunden, was auch den Übersetzungsprozess erschwert. Daher sollten diese Inhalte auf ein Minimum begrenzt werden. Ein weiterer Punkt, der gegen den Einsatz von Flash-Inhalten spricht, ist die Suchmaschinenoptimierung. Wörter, die in Flash-Dateien eingebettet sind, können von Suchmaschinen wie zum Beispiel Google, nicht erkannt werden, was dazu führt, dass Ihre Website über eine Suchmaschine schwieriger gefunden wird.
Im Hinblick auf die Optimierung Ihrer Website für internationale Märkte, sollten Sie Ihre Suchbegriffe nicht wortwörtlich übersetzen. Viele Nutzer im Zielland benutzen bei Suche nach Produkten oder Dienstleistungen Abkürzungen, Synonyme oder sogar umgangssprachliche Ausdrücke. Daher sollten Sie sich die Mühe machen herauszufinden, welche Begriffe die Verbraucher bei der Suche in Ihrem Zielmarkt benutzen.
Diese Begriffe und Ausdrücke sollten anschließend in Ihre professionell übersetzte Website integriert werden, vorzugsweise auf einer landespezifischen Domain (siehe unten).
Es ist unter Umständen einfacher und billiger, nur eine einzige Domain für sämtliche Zielländer zu unterhalten. Vor dem Hintergrund der Suchmaschinenoptimierung (SEO) gibt es jedoch ein gewichtiges Argument, sich für jedes Zielland eine eigene Top-Level Domain (TLD) zuzulegen (z.B. “.de” für Deutschland oder “.co.uk” für das Vereinigte Königreich). Da Suchmaschinen die Top-Level Domain nutzen, um den “Standort” einer Website zu ermitteln (Geotargeting), wirkt sich dies auf Ihre Position bei länderspezifischen Suchmaschinen aus (z.B. Google.de und Google.co.uk)
Ebenso wichtig ist es, für das Hosten Ihrer Website einen Server im Zielland einzusetzen, da auch diese Information bei der Ermittlung der Geoposition verwendet wird.
Daneben spielt auch die Website-Adresse Ihrer Domain eine wichtige Rolle, denn Google “liest” die Wörter in der URL. Wenn Sie zum Beispiel “Software” anbieten, sollte dieser Begriff auch in Ihrer URL enthalten sein. Für die andersprachigen Zielländer sollten diese Begriffe gegebenenfalls auch in der URL übersetzt werden.
Die Entwicklung von Websites, die mehrere Sprachen unterstützen, stellt eine herausfordernde Aufgabe dar. Wenn Sie sich dazu entschließen, eine Domain für verschiedene Sprachen zu unterhalten, sollten Sie für jede einzelne Sprache eine Sub-Domain einrichten. Beispiel: Wenn die TLD Ihres Unternehmens http://www.mycompany.com lautet, würde die Subdomain für die französische Sprache folgendermaßen aussehen: http://de.mycompany.com sein. Die landesspezifische Domain hingegen würde folgende Adresse haben: http://www.mycompany.de.
Die Navigation ist ein überaus wichtiger Aspekt bei der Erstellung des Webdesigns. Konsistenz und Übersichtlichkeit erleichtern es den Besuchern Ihrer Website, sich zurechtzufinden. Die Navigation sollte intuitiv sein.
Wenn zum Beispiel auf Ihrer deutschsprachigen Website die Menüleiste links angeordnet ist, sollten Sie für Sprachen, die von rechts nach links gelesen werden, wie beispielsweise das Arabische, die Anordnung der Menüleiste auf der rechten Seite in Erwägung ziehen. Dies ist selbstverständlich nicht das Ein und Alles, denn die Menüleiste kann selbstverständlich auch auf der gegenüberliegenden Seite eingerichtet werden. Letztendlich kommt es darauf an, wie die Website beim Besucher ankommt. Als Alternative bietet sich die horizontale Anordnung, wodurch die Notwendigkeit entsprechender Änderungen entfällt.
Eine gute Idee ist zudem auch eine “Einstiegsseite” für Ihre Website, über die man die gewünschte Navigationssprache wählen kann. Oder man verwendet Englisch bzw. Deutsch als Standardsprache mit der deutlich markierten Option, andere Sprachen zu wählen.
Manche Unternehmen nutzen IP2Country-Dienste, die anhand der IP-Adresse des Besuchers ermitteln können, von welchem Land aus, dieser auf das Internet zugreift. Dazu braucht man nur einen einfachen dynamischen Code auf der Website einzurichten. Da diese Methode jedoch nicht zu 100% zuverlässig ist, mag es besser sein, die Sprachauswahl dem Nutzer selbst zu überlassen.
Und damit sind wir am Ende angelangt. Dies waren nur einige der grundlegenden Punkte, die man bei der Einrichtung einer mehrsprachigen Website beachtet sollte. Viel Erfolg bei Ihrer globalen Expansion!
Christian Arno ist Gründer von Lingo24, einem internationalen Übersetzungsunternehmen und Spezialisten im Bereich Lokalisierung von Websites.
Lingo24 wurde im Jahre 2001 gegründet und beschäftigt mittlerweile mehr als 100 Mitarbeiter in mehr als 60 Ländern auf vier Kontinenten. In den letzten zwölf Monaten hat das Unternehmen für Kunden der unterschiedlichsten Branchen mehr als 30 Millionen Wörter übersetzt. Im Geschäftsjahr 2009 konnte ein Umsatz in Höhe von 4 Mio. EUR erzielt werden.
Mit Ausgabe 15 erscheint das Magazin USABILITYtrend erstmals in neuem Design und unter dem neuen Namen Nutzenforschung Report.
Neben einem überarbeiteten Layout finden sich auch inhaltliche Änderungen im Magazin, die für ein größeres Themenspektrum sorgen. Zu den bisherigen Schwerpunkten Marktforschung, Usability und Technologie sollen nun auch die Themen Marketing, Research, Testing, Monitoring, User Centred Design, Brand- und Media-Measurement verstärkt beleuchtet werden. Nutzenforschung Report berichtet über Innovationen, Forschungsansätze, Studien und Methoden die das Potenzial haben, die Nützlichkeit und den Mehrwert der Dinge auszumachen.
Das ist neu! Die Nutzenforschung ist eine neue Leistungskategorie: Untersucht wird der Nutzen in der Beziehung zwischen Marke, Maschine und Mensch. Nutzenforschung optimiert die Nutzenleistung von technischem Gerät, Kommunikation und Software. Nutzenforschung hat als Ziel die mühelose Funktion, die sinnvolle Leistung und den befriedigenden Gewinn.
Mehr bei Sirvaluse oder das PDF zum Download.
Zum World Usability Day laden wir ganz herzlich alle Menschen ein, die sich mit der Benutzerfreundlichkeit, Usability, User Experience und Attraktivität ihrer Produkte beschäftigen. In einem interessanten und abwechslungsreichen Programm werden dabei verschiedenste Anwendungsfelder der nutzer- und aufgabenzentrierten Optimierung von Produkten, Websites und Software an Beispielen kurzweilig und verständlich erläutert.
Das Programm für dieses Jahr:
ab 15:30 Registrierung
16:00 Begrüßung
16:15 Internet-Browser – Future and Accessibility (Patrick Lauke, Opera)
17:00 Die Welt mit Kinderaugen sehen – UX und Usability im Internet (Erik Winterberg, elements of art)
17:30 Immobilien in Internet (Peter Marquardt, zB2)
18:00 Aus die Maus – Natural User Interfaces (Dr. Ronald Hartwig, Maren Mäuselein, User Interface Design GmbH UID)
18:30 Pause
19:15 Software-Engineering und/oder Usability-Engineering (Dr. Markus Dahm, FH Düsseldorf)
19:45 Usability – Vom Solo zum Orchester (Dr. Frank Simon, SQS)
20:15 CRM nutzerzentriert entwickelt (Patrick Schumacher, E-Plus)
20:45 Ausklang
Die Teilnahme ist kostenlos. Mit Ihrer Anmeldung erleichtern sie uns aber die Planung.
Weitere Informationen finden Sie unter
http://benutzerfreundlichkeit-usability.blogspot.com/2009/09/world-usability-day-2009-rhein-ruhr-in_29.html
und
http://worldusabilityday.de/groups/rhein-ruhr/programm
NetFlow veranstaltet diese Workshops mit James Kalbach, einem Experten im Bereich Informationsarchitektur und User Experience. Kalbach ist Autor des Buchs “Designing Web Navigation” (O’Reilly), das mittlerweile bereits in sechs Sprachen erhätlich ist.
Beide Workshops ergänzen einander, sind aber in sich abgeschlossen und können ohne weiteres einzeln gebucht werden. Die Details zu Programm sowie Anmeldung finden Sie auf http://www.netflow-lindemann.de/usability_veranstaltungen.html oder in unserem Flyer http://www.netflow-lindemann.de/download/Workshop_NetFlow_Kalbach_122009.pdf
Für wen diese Workshops besonders interessant sind:
- Informationsarchitekten
- Web-Konzeptioner
- Web-Designer
- Interaktionsdesigner
- Produktmanager
- Usability und User Experience Consultants
Lesen Sie auch das Feedback von Teilnehmern vergangener Workshops http://www.netflow-lindemann.de/kalbach_Workshops.html
Teilnahmegebühr:
Workshop I: 550 EUR zzgl. 19% MwSt.
Workshop I: 550 EUR zzgl. 19% MwSt.
Im Preis enthalten sind Workshopunterlagen, Begrüßungskaffee/-tee, Pausensnacks, Mittagessen und Getränke.
Zwei Möglichkeiten der Ermäßigung:
- Frühbucherrabatt von 60 EUR pro Workshop bei Anmeldung bis zum 28.10.09.
- Für Mitglieder der G-UPA und des IA Instituts, bei Teilnahme an beiden Workshops sowie ab der zweiten Buchung von Mitarbeitern desselben Unternehmens reduziert sich der Beitrag pro Workshop um 40 EUR.
Wenn man sich auf dem Spielemarkt mal umschaut, fällt auf daß der Trend sich immer weiter vom Einzelhandel entfernt und zu Internetbasierten spielen übergeht. Dabei kann man zwei Stile ausmachen Klick und Point spiele und Browsergames.
Klick and Point Games sind kleines Spiele für die Mittagspause. Dabei geht es meistens um Geschicklichkeit. Man muß eine Aufgabe in einer bestimmten Zeit erfüllen oder Punkte sammeln. Als Beispiel kann das kleine Rennspiel von Kfz.net dienen. Dort soll man drei Runden fahren und mit der schnellsten kann man sich im Highscore eintragen. Solche Online-Spiele benötigen keine Einarbeitungszeit und man muß auch keine Anleitung lesen.
Multiplayer Browserspiele sind die alternative dazu. Ohne große Software-Installation hat man sofort ein tolles spiel (meistens auf Flash und Javscript Basis). Kostenlose Browsergames handeln von Simulationen und Strategie spielen wo etwas gehandelt und aufgebaut werden muß. Zum Beispiel ein Dorf soll mit natürlichen Ressourcen aufgebaut werden oder eine Raumstation die mit anderen Planeten handel betreibt und sich ausdehnt.
Im Vergleich zu Spielen die im Einzelhandel vertrieben werden hat der Benutzer eine deutlich bessere User Experience. Kein vorheriges einkaufen des Spiels nötig, keine langwierige (manchmal problematische) Installation, kein Lizenz- oder Serien-Nummern einzugeben. Man könnte das auch als Offline-Usability bezeichnen. Bei Online-Browsergames kann das Spiel sogar nachträglich erweitert werden und der Hersteller spart sich den Vertreib der Updates. Online-Spiele-Hersteller wie Valve die Ihre Produkte, gegen eine geringe Gebühr, nur noch online vertreiben, sind ein Beweis dafür. Wahrscheinlich werden Computerspiele in Einzelhandel in den nächsten Jahren immer seltener zu sehen sein und das ganze wird online vertrieben. Wenn man an die ganzen Verpackungen und Medien denkt die damals dafür verbraucht wurden, ist das zumindest für den Umweltschutz eine Sinnvolle Lösung.
Die User Experience Suite wurde von der Internetagentur Kuehlhaus entwickelt und soll die Usability von Webseiten kostengünstig und automatisiert verbessern. Die Suite besteht zum einen aus der Card Sorting Software und zum anderen aus dem Synchron-Remote-Usability-Test.
Die Card-Sorting Software lässt Unternehmen ihre Nutzer zu einem Online-Usability-Test einladen. Bei dem Test werden die Oberbegriffe der Seite auf vituelle Karten geschrieben und der User soll diese Oberbegriffe den Inhalten der Webseite zuordnen. So können Problem in der Navigation auf der Seite oder beim Wording erkannt werden. Die Software wertet die Informationen selbständig aus und liefert am Ende konkrete Empfehlungen für die Struktur der Navigationsleiste.
Der Synchrone-Remote-Usability-Test soll dem Entwickler der Website bereits in einem frühen Stadium der Webpräsenz mögliche Probleme bezüglich der Benutzerfreundlichkeit im zu erkennen geben. Dies geschieht im direkten und persönlichen Kontakt mit den Besuchern der Webseite.
So sieht das Tool in Aktion aus:
Es gibt mehrere Punkte, die beim Design von Webformularen unbedingt beachtet werden sollten:
Mussfelder sollten klar gekennzeichnet werden!
Benutzer sind bestrebt möglichst wenig Daten preiszugeben, sie sollten wissen, welche Eingaben unbedingt erforderlich sind. Mussfelder sollten entweder farblich oder durch ein Sternsymbol (*) gekennzeichnet werden.
Formularelemente sollten dem jeweiligen Zweck entsprechend verwendet werden.
Es kommt häufig vor, dass Benutzer nur Alternativantworten (mit Radiobuttons realisiert) geben können, obwohl Mehrfachnennungen (mit Checkboxes realisiert) möglich wären. Der Benutzer schätzt es nicht wenn ihm sein Antwortverhalten durch falsches Design aufgezwungen wird.
Eingabeformate anzeigen (z.B.Datum: tt-mm-jjjj)!
Der Benutzer sollte stets klar erkennen können welches Eingabeformat benötigt wird. Es sollte nicht nötig sein, nur durch Versuch & Irrtum Formularefelder zu bewältigen.
Felder die Eingabefehler enthalten kennzeichnen!
Kommt es zu falschen oder fehlenden Eingaben sollten die entsprechenden Felder deutlich gekennzeichnet werden und der jeweilige Fehler beschrieben werden. “Bitte überprüfen Sie Ihre Eingaben noch einmal!” reicht als Feedback keineswegs aus!
Ein Reset-Button um Eingaben vollständig zu löschen ist unnötig!
Auf Webformularen wird ein Reset-Button NICHT benötigt. Er wird jedoch vom Benutzer häufig irrtümlich an Stelle des Submit-Buttons gedrückt.
Weitere Tipps zum Gestalten eines Webformulars
Wenn man eine neue Webseite oder ein Blog startet macht man sich erstmal keine Gedanken um die Besucher oder den Traffic. Das Projekt und die Inhalte die man vermitteln möchte, stehen im Vordergrund. Die meisten Seiten die ich beobachte oder Blogger die ich coache, stellen nach ca. drei Monaten fest, daß der Traffic (die Absolute Zahl an Besucher pro Tag) stagniert oder unter 100 pro Tag liegt.
Einen der einfachsten Tipps die ich geben kann um mehr Besucher zu bekommen ist Links aufzubauen. Gute Links zu bekommen bedeutet auch viel Arbeit deshalb kann man am Anfang auf einfache und kostenlose Mittel, für mehr links, zurückgreifen:
Eine ausführliche Liste weiterer Blog-Verzeichnisse findet man bei Blogs-optimieren.de
Wie erfahre ich wieviele Besucher ich auf meinem Blog habe?
Evtl. stellt der Internet-provider schon ein Web-Analytics Werkzeug zu verfügung. Sonst empfehle ich das kostenlose Web-Tracking Tool Google Analytics. Dort muß man sich einfach mit seiner Seite anmelden, und erhält ein kleines Stück HTML-Code welche man im unterem Teil seiner HTML-Seite einbinden muß. 24 Stunden später werden dann die Anzahl der Besucher angezeigt und auch woher diese kommen.