Die richtige Gestaltung von Formularen ist eh schon schwierig genug, wenn es aber um die Gestaltung von Formularen zum Bezahlen geht wird es richtig knifflig.
Der folgende Tweet zeigt ein kurzes Video wie man ein Kreditkarten-Formular gestalten kann.
Search API will now always return “real” Twitter user IDs. The with_twitter_user_id parameter is no longer necessary. An era has ended. ^TS
— Twitter API (@twitterapi) November7, 2011
Was mich in Deutschland immer nervt sind schlecht gemachte Formulare für Überweisungen. Je nach Bank oder Online Shop sind die Felder Bankleitzahl und Kontonummer anders positioniert. Die Feldlänge des Formulars wird zu genau geprüft dadurch kann nicht einfach die Konto- & Bank-Nummer aus einem PDF rauskopieren weil diese noch nach dem Schema XXX-XXX-XX aufgebaut sind.
Einfach mal selber ein paar Tests machen würde schon helfen. Hier eine Kurz Formular Checkliste:
Als Webdesigner braucht man des öfteren mal den RGB-Wert der Farbe eines Elements auf einer Webseite. RGB-Werte ermitteln kann man ganz einfach mit einer Pipette. Dabei handelt es sich um ein kleines Programm mit dem man das gewünschte Element anklicken kann. Dadurch werden die Farben als RGB Werte angezeigt, die leicht in eine CSS Datei oder in die eigene Webseite übernehmen werden können. (weiterlesen …)
Zum zweiten Mal fand der Usability-Kongress Frankfurt am 29./30. November 2011 statt. Innerhalb der zwei Tage erhalten die Teilnehmer einen umfassenden Einblick in den aktuellen Usability-Forschungsstand und können mit den Experten aus Praxis und Forschung ausführlich diskutieren. Zielgruppe dieser Veranstaltung sind Projektleiter, Verantwortliche und Usability Professionals aus den Bereichen eCommerce, Online-Marketing sowie Werbeagenturen. (weiterlesen …)
Sinn und Zweck der Internen Verlinkung ist es dem Benutzer eine bessere Navigation zu liefern und Suchmaschinen Informationen über den Inhalt der Zielseite zu liefern.
Deshalb wundert es mich immer wieder wenn ich Links mit dem Titel “hier” oder “hier klicken” sehe. Jakob Nielsen hat den Fehler mit den Click here Links schon 2005 unter den Top 10 Webdesign Mistakes 2005 gelistet.

Praktisch der selbe Text. Das zweite Beispiel ist jedoch deutlich besser, weil der Besucher der Seite und die Suchmaschine erkennen können, dass die Zielseite vom Thema Publisher Specials handelt.
Lösungansatz: (weiterlesen …)
Bei der Homepageerstellung kann man viel falsch machen. Deswegen sollte man sich wenn man sich eine Homepage erstellen lassen möchte darum bemühen, folgende Fehler zu vermeiden:
1. Ihre Homepage hat einen täuschenden Domainname
Eine Homepage, auf der man das Angepriesene nicht findet, ist sehr ärgerlich. Deswegen ist es einer der häufigsten Fehler bei der Homepageerstellung keinen adäquaten Ersatz für eine gewünschte aber bereits vergebene Domain zu finden. Am schlimmsten ist es, wenn die Ersatz-Domain so gewählt wird, dass sich Besucher getäuscht und fehlgeleitet fühlen.
2. Ihre Homepage hat eine abschreckende Eingangsseite
Der erste Eindruck zählt. Zu lange Ladezeit oder unumgängliche Flash-Intros können Besucher abschrecken. Im schlimmsten Fall verlässt er Ihre Homepage direkt wieder. solche Splash-Pages waren besonders in den Neunzigern beliebt. Aus Usability-Sicht bringen sie dem Nutzer keinern Mehrwert.
3. Ihre Homepage hat eine unklare Navigation (weiterlesen …)
Man kann sich ein Unternehmen ohne Markenlogo kaum vorstellen. Jahr für Jahr entstehen und verschwinden unzählige Logos und viele davon werden z.B. im Zuge von Rebranding weiterentwickelt, McDonalds z.B. stellt derzeit von rot auf grün um.
Bei jedem Logo-Erstellungsprozess steht am Anfang ein gut vorbereitetes Briefing, d.h. der von Ihnen beauftragte Logo-Designer muss möglichst gut über Ihre Vorgaben, Hintergründe und Ziele informiert werden. Es ist meistens zusätzliche Recherche nötig um wirklich alle relevanten Informationen zusammenzutragen, die ein optimales Briefing beinhalten sollte.
Auf Grundlage des Briefings folgt als nächstes der kreative Logo-Erstellungsprozess. Erste Entwürfe entstehen oft noch von Hand, die endgültige Auswahl an Entwürfen wird grundsätzlich in einem Vektor-Programm (z.B. Adobe Illustrator) erstellt. Nachdem der Designer eine zuvor festgelegte Anzahl an Entwürfen präsentiert hat, liegt es an Ihnen, werthaltiges Feedback zu geben und zu entscheiden welcher Entwurf verfolgt werden soll.
Ein Logo ist eine einmalige Investition die das Portfolio Ihres Unternehmens möglichst lang erfolgreich unterstützten sollte. Damit Ihr Logo zu Ihrem Unternehmen passt ist es wichtig einen adäquaten Designer auszuwählen. Deswegen sollten Sie sich ausreichend Zeit nehmen, um einige Angebote und Designer nachzufragen und zu vergleichen. Dazu können Sie z.B. Deutschlands größte Plattform für Vermittlung von Projekten weltweit nutzen, die sich durch Qualität und Transparenz hervorhebt und auch für komplizierte Projekte wie Corporate Branding gut eignet.
Ein Firmenlogo oder ein Produktlogo erstellen zu lassen ist ein wichtiger Meilenstein bei der Markenbildung und verfolgt damit das Ziel Ihre Marke oder Ihr Produkt optisch so zu repräsentieren, dass das Verhalten der Zielgruppen in Ihrem Sinne positiv beeinflusst wird. Ein Firmenlogo muss viele verschiedene Kriterien erfüllen und Interessen in Einklang bringen, um wirklich im Dienste Ihres Unternehmens wirken zu können, gleichzeitig stellt sich ein Logo aus relativ einfachen Inputs wie Format, Proportion, Kombination, Farben und räumliche Anordnung zusammen. Bei der Farben- und Styleauswahl können Sie auf wissenschaftliche Forschungsergebnisse zurückgreifen, um Ihre Entscheidungsfindung zu unterstützen.
Es gibt mit Sicherheit kein hundertprozentiges Erfolgsrezept für Logo-Design, aber es gibt einige Regeln die man unbedingt beachten sollte. Treten Sie in Kontakt mit Designern und entscheiden Sie sich für den Richtigen, denn ein tolles Logo kann Ihr Garant für ein erfolgreiches Unternehmen darstellen! Es war noch nie so einfach!
Autor: Lino Richter, www.twago.de
Heute haben wir einen sehr interessanten Gastbeitrag von Christian Arno von Lingo24 über Webdesign für globale Märkte:
Das “Look & Feel” einer Website, also deren Aussehen und Ansprechen, entscheidet über den Erfolg eines jeden Internetauftritts. Die Besonderheit des World Wide Web liegt darin, dass die von Ihnen sorgfältig erstellten Webseiten weltweit abrufbar sind, sobald sie hochgeladen werden.
Ob Sie nun mit Ihrer Website “jede Menge Kohlen machen” wollen oder ob Ihr Ziel ist, Ihr Unternehmen auf internationalem Parkett angemessen darzustellen, in jedem Fall gibt es zahlreiche Aspekte, die Sie bei der Gestaltung Ihrer Website von Anfang an beachten sollten, damit sie den internationalen Anforderungen gerecht wird. Wenn Sie beabsichtigen, die Inhalte Ihrer Website auch in anderen Sprachen zu veröffentlichen, dann sollten diese vor ihrer Veröffentlichung zunächst lokalisiert werden. Damit dieser Prozess möglichst reibungslos ablaufen kann, sollten Sie weitsichtig vorausplanen. (weiterlesen …)
Mit Ausgabe 15 erscheint das Magazin USABILITYtrend erstmals in neuem Design und unter dem neuen Namen Nutzenforschung Report.
Neben einem überarbeiteten Layout finden sich auch inhaltliche Änderungen im Magazin, die für ein größeres Themenspektrum sorgen. Zu den bisherigen Schwerpunkten Marktforschung, Usability und Technologie sollen nun auch die Themen Marketing, Research, Testing, Monitoring, User Centred Design, Brand- und Media-Measurement verstärkt beleuchtet werden. Nutzenforschung Report berichtet über Innovationen, Forschungsansätze, Studien und Methoden die das Potenzial haben, die Nützlichkeit und den Mehrwert der Dinge auszumachen.
Das ist neu! Die Nutzenforschung ist eine neue Leistungskategorie: Untersucht wird der Nutzen in der Beziehung zwischen Marke, Maschine und Mensch. Nutzenforschung optimiert die Nutzenleistung von technischem Gerät, Kommunikation und Software. Nutzenforschung hat als Ziel die mühelose Funktion, die sinnvolle Leistung und den befriedigenden Gewinn.
Mehr bei Sirvaluse
Zum World Usability Day laden wir ganz herzlich alle Menschen ein, die sich mit der Benutzerfreundlichkeit, Usability, User Experience und Attraktivität ihrer Produkte beschäftigen. In einem interessanten und abwechslungsreichen Programm werden dabei verschiedenste Anwendungsfelder der nutzer- und aufgabenzentrierten Optimierung von Produkten, Websites und Software an Beispielen kurzweilig und verständlich erläutert.
Das Programm für dieses Jahr: (weiterlesen …)
NetFlow veranstaltet diese Workshops mit James Kalbach, einem Experten im Bereich Informationsarchitektur und User Experience. Kalbach ist Autor des Buchs “Designing Web Navigation” (O’Reilly), das mittlerweile bereits in sechs Sprachen erhätlich ist.
Beide Workshops ergänzen einander, sind aber in sich abgeschlossen und können ohne weiteres einzeln gebucht werden. Die Details zu Programm sowie Anmeldung finden Sie auf http://www.netflow-lindemann.de/usability_veranstaltungen.html oder in unserem Flyer http://www.netflow-lindemann.de/download/Workshop_NetFlow_Kalbach_122009.pdf
Für wen diese Workshops besonders interessant sind:
- Informationsarchitekten
- Web-Konzeptioner
- Web-Designer
- Interaktionsdesigner
- Produktmanager
- Usability und User Experience Consultants
Lesen Sie auch das Feedback von Teilnehmern vergangener Workshops http://www.netflow-lindemann.de/kalbach_Workshops.html
Teilnahmegebühr:
Workshop I: 550 EUR zzgl. 19% MwSt.
Workshop I: 550 EUR zzgl. 19% MwSt.
Im Preis enthalten sind Workshopunterlagen, Begrüßungskaffee/-tee, Pausensnacks, Mittagessen und Getränke.
Zwei Möglichkeiten der Ermäßigung:
- Frühbucherrabatt von 60 EUR pro Workshop bei Anmeldung bis zum 28.10.09.
- Für Mitglieder der G-UPA und des IA Instituts, bei Teilnahme an beiden Workshops sowie ab der zweiten Buchung von Mitarbeitern desselben Unternehmens reduziert sich der Beitrag pro Workshop um 40 EUR.